Elisa Luigia Blaschke 

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Klimawandel…

Bloged in Leben, Politik by Elisa Luigia Thursday June 28, 2007

Die vergangenen zwölf Monate waren mit Abstand die wärmsten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 100 Jahren.
Zwischen Juni 2006 und Mai 2007 lag die Durchschnittstemperatur mit elf Grad Celsius hierzulande drei Grad über dem bisherigen Maximumwert seit 1893.

Bei den momentanen Durchschnitttemperaturen könnte man meine, dass der Herbst bereits zurückgekehrt sei.
Aber die Lage hat sich heute nicht geändert. Dies hat natürlich inzwischen zur Folge, dass mediterrane und subtropische Pflanzen hier in Deutschland eine Heimat gefunden haben. Auch wenn jene momentan verschwunden sind, nehmen die Forscher an, dass sie bei der nächsten Hitzeperiode wieder zurückkehren werden.
Forscher sind der Ansicht, dass dies ein Folge der Klimaerwärmung sei und sich daher diese Pflanzen hierzulande finden lassen.

Ein anderes Problem, das durch die Hitze ausgelöst wurde war, dass viele Allergiker monatelang Probleme mit der Luft hatten, da die Gräser immer und immer wieder wuchsen ohne dass ein Ende abzusehen war.

Momentan spürt jeder von uns den Klimawandel. Genau deshalb sollte man meinen, dass der Mensch ein größeres Interesse verfolgt, um ihn einzudämmen. Davon ist allerdings nichts zu spüren. Jeder greift dennoch regelmäßig zum Auto, um in die Stadt zu fahren, anstatt als Alternative einmal auf den öffentlich Nahverkehr umzusteigen.
Wir haben uns bereits derart an unser Leben mit Auto usw. gewöhnt, dass man es eigentlich gar nicht eintauschen möchte. Wir sollten uns einmal hierzulande die Frage stellen, ob unsere Lebenseinstellung in den letzten Dekaden nicht dazu beigetragen hat, dass sich die Erde derart erwärmt hat.
Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die Ressourcen der Welt nicht bis ans Ende der Zeit reichen wird und daher sollten wir wenigstens einmal etwas umweltbewusster sein und öfter zum Fahrrad greifen, wenn der Weg nur kurz ist.

Jeder von uns kann etwas dazu beitragen, um den Klimawandel wenigstens etwas einzudämmen und man sollte hoffen, dass die Politik nicht nur Floskeln spricht sondern konkret gegen dieses immer größer werdende Problem eintritt.



Fragwürdig…

Bloged in Stars & Sternchen, Klatsch & Tratsch by Elisa Luigia Thursday June 28, 2007

Es gibt schon Merkwürdigkeiten auf dieser Welt.

Ein solches Phänomen stellt mit hoher Wahrscheinlichkeit Paris Hilton dar, die es immer wieder schafft die Medien aufgrund nicht immer positiver Schlagzeilen auf sich zu lenken.

Nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen wurde, nahm sie nicht die Chance wahr, "die Geläuterte" im Hintergrund zu spielen, sondern trat erst einmal bei Larry King auf. Für Paris Hilton diente dieser Auftritt lediglich dazu, eine PR-Kampagne zu starten, um zu zeigen "seht her, ich habe mich verändert".
Mit großer Sicherheit kann man sagen, dass der Mensch sich nicht innerhalb einer solch kurzen Zeit zum positiven verändert und plötzlich keinen Alkohol mehr trinken wird, was in Paris Hiltons Fall lediglich ein Beispiel ist.

Das 26 jährige Mädchen saß mit schüchternem Lippgloss-Lächeln bei Larry King im Sessel und sprach vom "traumatisierenden Erlebnis" im Gefängnis. Sie verbreitete dabei Sätze wie: "Jeder macht Fehler und muss daraus lernen und daran wachsen, aber dies macht mich zu dem, was ich heute bin."

Sie selbst ist sich bis heute keinerlei Schuld bewusst, da sie immer wieder beteuert, dass sie mit Alkohol kein Problem habe ("Ich trinke nicht gerne viel"). Meiner Ansicht nach hat sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein Problem mit Alkohol, denn wenn jemand derart oft in den Medien betrunken gezeigt wird oder immer derart perfekt dargestellt wird, braucht der Mensch etwas, um das alles zu kompensieren. Ich möchte nicht behaupten, dass das Gründe sein können, aber wenn man zwei Mal derart angetrunken am Steuer angehalten wird, ist es fraglich, ob dieser Mensch nicht den Bezug zur Realität verloren hat.

Paris hat es ja sogar nötig, den so genannten "Krisenmanagement-Experten“ namens Michael Sitrick anzustellen, damit dieser sie vor weiteren Fehltritten bewahren wird. Das alles kam nach der Entlassung ans Tageslicht.

Der Höhepunkt des Ganzen ist wohl, dass eigentlich Michael Moore eingeladen war, um mit Larry King über seinen neuen Film "Sicko“ zu sprechen, welcher den haarsträubenden Zustand des amerikanischen Gesundheitssystems beleuchten wird. Dieser Gast wäre sicherlich an jenem Abend besser gewesen als ein Interview zu zeigen, welches zwar mit großer Sicherheit die Massen interessiert hat, aber weder Tiefgang noch sonst irgendwas hatte.

Nun ist Paris Hilton dafür selbstverantwortlich, dass das hysterische Interesse an ihrem "Neuen Ich" auf ganzer Linie enttäuschte. Anderson Cooper formulierte es daher so: "Ich meine, sie reißt ja ihren Nimbus jedes Mal nieder, wenn sie das Lipgloss öffnet." Es war vermutlich ein Verteidigungsversuch, welcher nicht ganz gelungen war, da man nun die Person "Paris Hilton" und deren Wert nur noch in Häme berechnen wird.



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